Donnerstag, 25. August 2016

Kürbicchini oder Zuccübis, was ist das?

Dieses Jahr war bei uns kein gutes Zucchini-und Kürbisjahr. Bei der Anzucht im Mai hatten wir eigentlich, wie immer, sehr viele Pflanzen und ich habe auch versucht, sie so gut wie möglich vor Schnecken zu schützen. Ich habe Salathauben drübergestülpt, Kaffeesatz gestreut, irgendwann aus Verzweiflung sogar Schneckenkorn. Genutzt hat das alles nichts.

Übrig sind zwei Pflanzen, von denen ich nicht weiß, ob es sich um Kürbis oder eine ungewöhnlich runde Zucchini handelt. Die ersten Früchte wurden, natürlich!, auch direkt von Schnecken angefressen, aber eine Frucht ist nun schon recht groß und liegt vorsichtshalber zum Wachsen auf einer alten Gartenbank.

Aber was ist das? Es ist rund wie ein Kürbis, die Farbe spricht auf für Kürbis, aber das Muster für Zucchini.


Freitag, 29. Juli 2016

Lila-rote Ernte...

Momentan kann man fast täglich etwas ernten... Vor ein paar Wochen gab es schon erste, riesige Kohlrabi und Erdbeeren, nun aber ist die Zeit, in der richtig viel geerntet werden kann. Und dieses Jahr ist bei uns vieles lila oder zumindest rot...

Da wären zum einen dieses lilafarbenen Bohnen. Ich habe das Saatgut letztes Jahr in Polen gekauft, es gibt diese Bohnen aber auch bei uns. Sie heißen Blauhilde. Es gibt sie als Busch- und als Stangenbohnen, wir haben die erste Variante. Beim Kochen werden sie grün und unterscheiden sich dann nicht mehr von den klassischen Bohnen. Mit auf dem Bild: die erste Möhre des Jahres.


Diese Kartoffeln sollten eigentlich eher lila sein... Sind aber doch mehr rot-pink. Aber das macht nichts. Sie sind dafür sehr lecker, haben eine ganz dünne Schale und sehen optisch einfach viel schöner aus als eine "normale" Kartoffel.


Und unser Zwetschgenbaum trägt reichlich. Nachdem er im letzten Jahr eine Weile lang aussah, als ging es ihm nicht gut, es tropfte eine Art Harz herab, geht es dem Baum nun offenbar wieder gut. Wir haben bereits mehrere Kilo geerntet und der Baum hängt noch immer voller Früchte.


Die ersten Tomaten sind nun auch reif. Schon optisch sehen sie röter und besser aus als die aus dem Supermarkt.


Und ein kurzer Rückblick auf die Erdbeer-Ernte... Auch wenn viele Erdbeeren leider Kellerasseln zum Opfer fielen, gab es doch einige tolle große Früchte wie diese:


Montag, 25. Juli 2016

Rosen-Zeit...

Die Rosen-Saison ist im vollen Gange und auch bei uns blühe gerade viele Rosen, manche sind auch schon verblüht und wir warten auf weitere Blüten.

Dieses Jahr habe ich im Frühjahr erstmals die Rosen gedüngt und zwar mit einem Langzeit-Dünger. Das war ein voller Erfolg. In Sachen Blattgesundheit und Blütenmenge hat sich viel getan.

Nur die Gloria Dei hat, wie immer, Sternrußtau. Die betroffenen Blätter haben wir entfernt und im Müll entsorgt. Aber diese Rosensorte soll auch anfällig sein. Geblüht hat sie trotzdem.

Allen anderen Rosen geht es gut. Die Aspririn hat riesige Blütendolden gebildet, die richtig schwer waren und eine Stütze brauchten.

Die Black Baccara hat dieses Jahr erstmals mehr als nur eine Blüte.


Die Fairy-Bodendeckerrosen haben wie jedes Jahr hunderte Blüten.


Die Orient Express ist, wie jedes Jahr, eine der schönsten Rosen in unserem Vorgarten.

Fishermen´s Friend, der Neuzugang aus dem letzten Herbst, hat auch geblüht.


Einen Neuzugang haben wir auch, die Rhapsody in Blue habe ich bestellt, nachdem ich sie in einigen Nachbargärten gesehen habe. Ich habe sie bei Kordes gekauft und war begeistert von der guten Verpackung (jede Menge Stroh, so dass die Rose sehr weich gepolstert war). Nach wenigen Wochen kam schon die erste Blüte. Ich vermute, nun wird die Rose aber erstmal wachsen.



Mein Steckling der Rambler-Rose Bobby James hat geblüht und nun erklimmt er in einer beachtlichen Geschwindigkeit den hässlichen Schuppen. Sehr gut, genau das war der Plan...



Und natürlich blühen noch einige namenslose Rosen bei uns...die Namen kenne ich nicht, da diese Rosen bereits bei der Übernahme des Gartens da waren und kein Namensschild hatten...



Montag, 27. Juni 2016

Der nächste Versuch: Kräuterseitlinge selbst anbauen

Nachdem unser ersten Pilzanbau-Versuch vor einigen Jahren nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, die Ernte einfach viel zu gering war, habe ich noch einen neuen Anlauf gestartet. Diesmal lief und läuft es ganz hervorragend.

Vor zwei Jahren kam der Gedanke auf, ob man nicht auf Pilze selbst anbauen könnte. Ich habe mich im Internet informiert, ein Buch für die Pilzzucht in Haus und Garten gekauft und war danach auch nicht schlauer. Es fielen komplizierte Begriffe wie "Pilzbrut", "Unterlage", "beimpfen" und vieles mehr. Zudem gab es enorm widersprüchliche Angaben zum Standort und Anbauort.

Mein erster Versuch, Kräuterseitlinge anzubauen, lief daher relativ schief. Ich hatte Pilzbrut gekauft und gelesen, man solle sie auf Stroh anbauen, dazu bräuchten sie Licht. Zur Luftfeuchtigkeit gab es ganz unterschiedliche Angaben. Nirgendwo fand ich Angaben, was ich genau tun muss, was für Stroh und überhaupt. 
Kurz gesagt: Stroh im Baumarkt in der Tierabteilung kaufen, alles in eine große Zinkwanne und die Pilzbrut überall hineinplatzieren war der falsche Weg! Es wuchsen zwar 3-4 große Pilze heran, aber danach kam nichts nennenswertes mehr. Von irgendwelchen Erntewellen oder gar einer nennenswerte Ausbeute für die 16 Euro, die ich für die Pilzbrut bezahlt hatte, wollte ich mal gar nicht reden.

Eine Freundin ermunterte mich, es noch einmal zu versuchen, indem sie beharrlich immer wieder nach unserem Pilzanbau fragte. Also gut... Ich habe noch einmal etwas gekauft, aber diesmal ein fertiges Anbauset. Es wurde binnen 2 Tagen geliefert und sah einfach nur aus wie ein großer weißer Klotz in einer Tüte. Man sollte die Pilzbrut recht schnell dann auch anbauen, also, wenn Ihr es nachmachen wollt, legt dann auch direkt los. Es geht zu jeder Jahreszeit.

Die Tüte habe ich oben aufgeschnitten, so dass der halbe Klotz freiliegt. Und dann habe ich es leicht gewässert und in den Keller gestellt bei 10-15 Grad, 90% Luftfeuchtigkeit, dunkel. So stand es diesmal auch in der Anleitung.

Wer keine 90% Luftfeuchtigkeit hat, kann für ein paar Euro einen Anzuchtbeutel mitbestellen, im Prinzip eine große Tüte und eine dünne Schaumstoffmatte, die man nass macht - das ergibt eine Art Minigewächshaus.

Und was soll ich sagen: es ging innerhalb von Tagen los mit dem Pilzwachstum. Nach 3-4 Tagen sah man, dass sich etwas tut. Die Fotos sind im Abstand von jeweils 2-3 Tagen entstanden. Nach 2 Wochen dann die erste Ernte, ca. 500 g brachten die 5 Pilze auf die Waage. Und es kommen noch jede Menge weitere Pilze nach. Irgendwann muss man dann unten auch die Folie entfernen und dann wachsen auch dort noch Pilze.

Ich werde berichten, wie viele Kilo es insgesamt wurden. Das Anzuchtset hat 20,90 Euro gekostet und ich habe es bei Pilzanzuchtshop bestellt.

Hier ein paar Bilder. 

18.Juni, 2 Tage nach Aufstellen im Keller

Ebefalls am 18.Juni
20.Juni
26.Juni

Größenvergleich

Die erste Ernte, Gewicht: etwas über 500 g

Dienstag, 14. Juni 2016

Erstbezug im Insektenhotel

Unser Insektenhotel hat die ersten Bewohner. Es ist ein ganz einfaches Hotel aus dem Baumarkt. Ich habe bereits gelesen, dass die eigentlich nicht so gut seien und oft leer bleiben würden, aber für gerade einmal 7 Euro wollte ich es zumindest ausprobieren. Zudem beziehen die Solitärbienen bei uns sogar den Holztisch im Garten, daher war ich optimistisch, dass sie auch das Hotel annehmen werden.

Und siehe da, schon mehrere Kammern sind besetzt, eine Biene konnte ich sogar direkt beim Bauen entdecken.



Montag, 6. Juni 2016

Rambler-Rosensteckling - 2 Jahre danach

Vor zwei Jahren habe ich damit begonnen, mein Glück mit Rosenstecklingen zu versuchen. Unter anderem habe ich auch einige abgeschnittene Zweige der Ramblerrose Bobby James in die Erde gesteckt. Ich war skeptisch, da die Triebe sehr weich waren und nicht der klassischen Stecklinge, ob es überhaupt etwas werden könnte.

Aber es ist etwas geworden und das sogar sehr erfolgreich. Die Anwachsrate lag bei etwa 70%, was ich überdurchschnittlich gut finde für Rosenstecklinge. Einige habe ich schon verschenkt, ein paar Stecklinge habe ich noch. Unter anderem diesen hier, der nun zahlreiche Knospen hat:


Mittwoch, 18. Mai 2016

Getestet: Der Stiga Combi 50 S AE - Akkumäher mit Mulchfunktion

Das nervigste am Rasenmähen ist das Kabel. Da sind wir uns mit vielen Freunden, die auch Gärten haben, einig. Aus diesem Grund wollten wir uns eigentlich, als Alternative zu unserem bisherigen Elektromäher, einen Benzin-Rasenmäher zulegen, aber zum einen sind die wegen Geruchsentwicklung nicht überall erlaubt, zum anderen fand ich es eigentlichen zu aufwendig, diesen Mäher zu tanken.


Wir haben seit einiger Zeit auch einen Handrasenmäher, der recht gut ist, aber den muss man bei dem starken Rasenwachstum im Frühling und Sommer mehrmals pro Woche nutzen - was dann doch einen erheblichen Zeitaufwand bedeutet, wenn man fast 400 qm Rasenfläche hat.

Über einen Akkumäher hatten wir schon nachgedacht, aber wir kannten bisher nur die eher schwachbrüstigen Akkumäher, die es vor einigen Jahren noch gab - meine Schwiegereltern hatten einen Akkumäher, durchaus Markenware, aber zu schwach für große Flächen. Dann ging mehrfach der Akku kaputt,  Es handelte sich damals allerdings um Nickel-Cadmium-Akkus, die ja qualitativ deutlich schlechter sind als Lithium-Ionen-Akkus. Aber aufgrund dieser Erfahrungen kam für uns eigentlich kein Akkumäher in Frage.

Und nun haben wir doch einen und zwar den Stiga Combi 50 S AE. Wir bekamen ihn im Rahmen einer Aktion der Zeitschrift "Mein schöner Garten" zur Verfügung gestellt. Der Mäher kostet im Handel 850 Euro.  Man kann die Mäher bei diesen Händlern kaufen.

Das ist ein recht hoher Preis für einen Rasenmäher, einige Freunde fragten, ob der Rasenmäher von allein mäht. Nein, das tut er nicht, aber der Unterschied zu unserem bisherigen Elektromäher ist so enorm, dass ich verstehe, warum dieser Mäher teuer ist. Zudem ist der Akku, ein 80 V Lithium-Ionen-Akku, dabei und der ist ja an sich schon hochpreisig.

Kommen wir zunächst einmal zu den technischen Daten:

  • Gewicht: 31 kg
  • Schnittbreite: 48 cm
  • Akku: 80 V Lithium-Ionen-Akku, 5 Ah
  • mögliche Schnitthöhen:  26-72 mm
  • Rädergröße: 180/240 mm
  • profilierte Räder mit Kugellagern und weicher Lauffläche
  • Geschwindigkeit (vorwärts) 3,6 km/h, kein Geschwindigkeitsregler
  • kann mulchen, hat aber auch einen Fangkorb
  • Arbeitsbereich: bis zu 600 qm
  • im Lieferumfang befinden sich der Mäher, der Akku und das Ladegerät.


Als Zubehör bietet Stiga eine wasserdichte Schutzhülle für 34,90 Euro an sowie ein Schaber, um den Mäher nach der Arbeit zu säubern, an. Letzterer kostet 18,90 Euro.


Es handelt sich um einen Kombimäher, er kann sowohl das Gras in einem Fangkorb sammeln oder aber mulchen. Dazu setzt man einen Mulchkeil ein, dann wird das Gras so klein geschnitten, dass man es definitiv nicht mehr als Schnittgut sieht. Es ist also so klein geschnitten, dass es einfach in den Rasen rieselt.


Wir haben bisher nicht gemulcht. Unser alter Mäher konnte das schlichtweg nicht und ich war auch immer etwas skeptisch. Man hört zwar viel gutes über das Mulchen. Der Rasen wird direkt gedüngt, man spart sich also das Geld für den (ja auch immer recht teuren) Rasendünger und auch die Zeit, die man sonst ins Düngen investiert hat.
Aber wie gesagt, ich hatte Bedenken, vor allem dachte ich, dass beim Mulchen viel Schnittgut auf der Rasenfläche liegen bleibt, ähnlich wie beim Mähen ohne Fangkorb. Und man am Ende das ganze Schnittgut an den Füßen kleben hat und ins Haus trägt.
Alle diese Bedenken stellten sich als falsch heraus. Wenn man wöchentlich mäht, der Rasen also  nicht endlos hoch ist, schafft es der Mäher alles so klein zu schneiden, dass man wirklich keinen Rasenverschnitt auf der Fläche sieht. Es ist erstaunlich - man mäht ohne Fangkorb, trotzdem fliegt kein Schnittgut aus dem Mäher.  Zudem spart man eben auch Zeit - kein Ausleeren des Korbes, kein Aufharken von Schnittgut.

Wenn man nicht mulchen möchte (weil beispielsweise der Rasen aktuell sehr hoch ist und erst einmal heruntergemäht werden soll), gibt aber auch einen Fangkorb zu dem Stiga-Mäher und der ist mit 70 l Größe auch deutlich größer als der Fangkorb unseren bisherigen Mähers. Eine "Anzeige" zeigt, wann der Korb voll ist und geleert werden muss. Diese Anzeige ist eher ein kleiner Kipp-Schalter, der entsprechend zeigt, dann der Korb voll ist.

Mit 48 cm Schnittbreite ist der Mäher deutlich breiter als unser bisheriger Mäher, er wirkt auch insgesamt sehr groß. Und eine größere Schnittbreite ist natürlich auch hilfreich, wenn man eine große Fläche hat - man schafft schlichtweg mehr in weniger Zeit.


Den größten Zeitgewinn hat man aber durch das "fehlende Kabel". Wer bisher mit Elektromäher gemäht hat, kennt es... Erst einmal muss man das Kabel wahlweise entwirren oder von der Kabeltrommel abrollen. Dann zieht man ständig das Kabel hinter sich her - und muss aufpassen, dass man es nicht überfährt im hohen Gras. Zudem verwirrt sich das Kabel während des Mähens, weil man ja hin und her läuft. Bei uns wickelte es sich gerne an Bäumchen und Büschen fest. Und wenn man bei uns beim Mähen den Schuppen umrundet, geht das Kabel einmal drumherum... also, zurück, entwirren, andere Steckdose nutzen, weil auch ein 25 m langes Kabel bei der Größe des Gartens schlicht immer an seine Grenzen kam. Und am Ende musste man das Kabel immer wieder auf die Trommel aufrollen. Insgesamt sehr nervig.
Bisher dachte ich, ich sei die einzige, die das nervt, aber nachdem ich mit Freunden über Akkumäher gesprochen habe, stellte ich fest:  es geht allen so...


Und die Zeitersparnis ist erstaunlich. Während ich bisher ca. 2 Stunden für unsere großen Rasenflächen gebraucht habe - inklusive Kabel entwirren, Steckdosenwechsel, aber auch Fangkorb leeren- brauche ich mit dem Akku-Mäher nur noch knapp eine Stunde!

Und das Mähen macht richtig Spaß. Man legt den aufgeladenen Akku ein (Ladedauer ca. 90 Minuten) und es kann losgehen. Auf Knopfdruck geht der Mäher an. Man hat die Wahl zwischen dem normalem Mähen oder dem Mähen mit Getriebe - dabei muss ein Bügel nach unten gedrückt werden und dann fährt der Mäher richtig schnell geradeaus, man wird quasi gezogen.  Für lange Strecken auf großen Rasenflächen ist das sehr praktisch. Dieser Modus ist nur zum Geradeaus-Fahren, fährt man rückwärts, darf man diesen Turbo nicht nutzen, da sonst das Getriebe kaputt gehen kann.

Das Verstellen der Schnitthöhe ist kinderleicht und mit einem Handgriff erledigt. Es gibt sechs Schnitthöhen, die man mit einem Hebel seitlich am Mäher einstellen kann. Bei unserem bisherigen Mäher war das Einstellen recht schwierig, hier geht es im Handumdrehen.


Der Mäher ist relativ laut (laut Hersteller 94 dB), aber dafür auch sehr kräftig. In dieser Hinsicht hatte ich zuvor auch Bedenken. Aber der Mäher schafft definitiv mehr als unser Elektromäher (immerhin auch ein Modell eines bekannten Herstellers). Selbst im etwas höheren Gras hat er sich noch nicht einmal "festgefahren". Ich denke, hier kann er mit einem Benzinmäher mithalten. Das ist etwas, was ich bei einem Akkumäher nicht vermutet hätte.

Das Schnittergebnis sieht sehr gut aus. Alles ist gleichmäßig geschnitten und derzeit auch schön grün - was sicher auch daran liegt, dass ich vor einigen Wochen noch gedüngt und vertikutiert habe. Wir sind mit dem Rasen im Moment jedenfalls absolut zufrieden.

Das Aufladen des Akkus im recht großen Ladegerät dauert, wie schon geschrieben, ca. 90 min und ist erstaunlich laut aufgrund des Lüfters. Eine Akkuladung reicht bei uns zum Mähen der Fläche von 400 qm Rasen ohne Probleme. Ich denke, er würde auch noch mehr schaffen.


Alles in allem sind wir sehr zufrieden. Das Mähen macht auf einmal richtig Spaß und aufgrund des fehlenden Kabels ist die Motivation "mal eben zu mähen" viel höher als bisher. Dass man keinen Fangkorb mehr nutzen muss, ist super. Denn Mulchen erspart das Düngen, man hat kein Schnittgut, das anfällt und man spart sich die Zeit zum Leeren des Fangkorbs. Der Akku hält problemlos durch, die Höhe lässt sich leicht einstellen und der Mäher ist kraftvoll genug, um auch  höheres Gras problemlos zu schneiden.